Gesund Leben

Name:
Fitwoche
Datum:
01/01/4120
Uhrzeit:
Mittag- und Abendessen
Beispiel-Bild




Mittag- und Abendessen:

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Die Schnitzerkost ist die gesündestmögliche Ernährungsweise. Seit Urzeiten hat sie die Entwicklung und Fortpflanzung des Menschen gesichert.

In Zahlen auf der Basis von über 4.000

Testpersonen:

92 % fühlen sich leistungsfähiger als früher

21 % fühlen sich nie mehr müde

46 % geben an, daß sich ihr Allgemein-

befinden gebessert hat

49 % schreiben "....wesentlich verbessert" hat

54 % hatten nie mehr Grippe

28 % hatten nie mehr Schnupfen

74 % leiden nie mehr an Stuhlverstopfung

37 % haben keine Zahnbeschwerden mehr

24 % sind ohne Zahnfleischbeschwerden

56 % hatten überhaupt keine Krankheiten

mehr

zusätzlich wesentliche Verbesserung der

seelischen Verfassung und psychischen Belastungsfähigkeit

Schnitzerkost sorgt für Gewichtsreduktion

ohne Hunger

Abbau der Eiweißspeicher (Wendt) und

damit Heilung der Krankheiten des Ader-

systems (Blutdruck usw.)

Verbesserung bei Diabetes II

Rheuma

Zahnprobleme

Stoffwechselnormalisierung

Was ist Schnitzer-Intensivkost?

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Aufgrund der vergleichenden Gebißanalyse entwickelte der Zahnarzt Dr. Johann Georg Schnitzer seine "Schnitzerintensivkost".

Vorläufer sind Prof. Dr. Lothar Wendt, Frankfurt, mit seiner "Theorie der Eiweißspeicherkrankeiten" und folgend der "Therapie der Eiweißspeicherkrankheiten". Pioniere sind auch Werner Kollath ("Die Ordnung unserer Nahrung") und Bircher-Benner, Zürich, bekannt mit dem Bircher-Müsli.

Schnitzer nennt seine Ernährung die gesündestmögliche aller Ernährungen, da sich die Menschen in dieser Form seit Millionen von Jahren ernähren. Unsere Form der Ernährung ist erst wenige Jahrzehnte alt und jeder hat seinen "Hausarzt".

Basis sind naturbelassene Lebensmittel. Nichts wird erhitzt mit Ausnahme der Kartoffel. Getreide und sonstige Samen werden vollwertig gegessen. Weizen und Soja (Mungobohnen) werden gekeimt. Nach Möglichkeit gibt es Biogemüse. Grundsätzlich gibt es keine Teilwertprodukte. Zucker ist selbstverständlich verboten. Honig ist zugelassen.

Kartoffel: Kartoffeln enthalten keinen Zucker. Deshalb läuft die beim Erhitzen von Gemüsen und Obst übliche Reaktion nicht ab. Lysin geht beim Erhitzen Verbindungen ein, sodaß es dem Organismus nicht mehr zur Verfügung steht. Lysin ist eine essentielle Aminosäure, die der Krebsbildung entgegenwirkt. Lysin fördert die Regeneration des Organismus und dessen Gesundheit und steht Schadwirkungen entgegen (z.B. Kapillaren werden brüchig). Kartoffeln enthalten nur Stärke. Damit laufen die Prozesse nicht ab.

Sämtliches tierisches Eiweiß ist bei der Intensivkost "verboten" (Fleisch, Fisch, Käse, Quark, Joghurt, Milch).

Soweit etwas gegessen wird, wird fetter Seefisch (Lachs, Hering) empfohlen. Grundsätzlich ist immer die naturnähere Form zu bevorzugen (luftgetrocknet, roh (Tatar) usw.). Wenn schon können auch Innereien gegessen werden (Leber).

Grundsätzlich funktioniert die Kost auch bei nicht konsequenter Anwendung.

Zu meiden sind:

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jeglicher Industiezucker

alle Auszugsmehle

Säfte aller Art

gekochte Gemüse

gekochtes Obst (Marmeladen)

Fleisch, Fleischprodukte

Fisch

gehärtete Fette und übliche Speiseöle

Bier, Wein, Alkohol

Kaffee, Nikotin, andere Suchtmittel

Nach Erreichen des erzielten Zwecks der Ernährungsumstellung kann auf Schnitzer- Normalkost gewechselt werden. Es sollte jedoch immer wieder auf Intensivkost gewechselt werden. Eine Ehefrau, die mit Begeisterung mitmacht, ist jedenfalls hilfreich.

Informieren Sie sich weiter auf den zahlreichen Webseiten von Dr. Schnitzer.

Hw






Erstellungsdatum: 20.06.2006 15:58 Uhr.Änderungsdatum: 08.09.2007 16:33 Uhr.