Mittag- und Abendessen:
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Die Schnitzerkost ist die gesündestmögliche Ernährungsweise. Seit Urzeiten hat sie die Entwicklung und Fortpflanzung des Menschen gesichert.
In Zahlen auf der Basis von über 4.000
Testpersonen:
92 % fühlen sich leistungsfähiger als früher
21 % fühlen sich nie mehr müde
46 % geben an, daß sich ihr Allgemein-
befinden gebessert hat
49 % schreiben "....wesentlich verbessert" hat
54 % hatten nie mehr Grippe
28 % hatten nie mehr Schnupfen
74 % leiden nie mehr an Stuhlverstopfung
37 % haben keine Zahnbeschwerden mehr
24 % sind ohne Zahnfleischbeschwerden
56 % hatten überhaupt keine Krankheiten
mehr
zusätzlich wesentliche Verbesserung der
seelischen Verfassung und psychischen Belastungsfähigkeit
Schnitzerkost sorgt für Gewichtsreduktion
ohne Hunger
Abbau der Eiweißspeicher (Wendt) und
damit Heilung der Krankheiten des Ader-
systems (Blutdruck usw.)
Verbesserung bei Diabetes II
Rheuma
Zahnprobleme
Stoffwechselnormalisierung
Was ist Schnitzer-Intensivkost?
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Aufgrund der vergleichenden Gebißanalyse entwickelte der Zahnarzt Dr. Johann Georg Schnitzer seine "Schnitzerintensivkost".
Vorläufer sind Prof. Dr. Lothar Wendt, Frankfurt, mit seiner "Theorie der Eiweißspeicherkrankeiten" und folgend der "Therapie der Eiweißspeicherkrankheiten". Pioniere sind auch Werner Kollath ("Die Ordnung unserer Nahrung") und Bircher-Benner, Zürich, bekannt mit dem Bircher-Müsli.
Schnitzer nennt seine Ernährung die gesündestmögliche aller Ernährungen, da sich die Menschen in dieser Form seit Millionen von Jahren ernähren. Unsere Form der Ernährung ist erst wenige Jahrzehnte alt und jeder hat seinen "Hausarzt".
Basis sind naturbelassene Lebensmittel. Nichts wird erhitzt mit Ausnahme der Kartoffel. Getreide und sonstige Samen werden vollwertig gegessen. Weizen und Soja (Mungobohnen) werden gekeimt. Nach Möglichkeit gibt es Biogemüse. Grundsätzlich gibt es keine Teilwertprodukte. Zucker ist selbstverständlich verboten. Honig ist zugelassen.
Kartoffel: Kartoffeln enthalten keinen Zucker. Deshalb läuft die beim Erhitzen von Gemüsen und Obst übliche Reaktion nicht ab. Lysin geht beim Erhitzen Verbindungen ein, sodaß es dem Organismus nicht mehr zur Verfügung steht. Lysin ist eine essentielle Aminosäure, die der Krebsbildung entgegenwirkt. Lysin fördert die Regeneration des Organismus und dessen Gesundheit und steht Schadwirkungen entgegen (z.B. Kapillaren werden brüchig). Kartoffeln enthalten nur Stärke. Damit laufen die Prozesse nicht ab.
Sämtliches tierisches Eiweiß ist bei der Intensivkost "verboten" (Fleisch, Fisch, Käse, Quark, Joghurt, Milch).
Soweit etwas gegessen wird, wird fetter Seefisch (Lachs, Hering) empfohlen. Grundsätzlich ist immer die naturnähere Form zu bevorzugen (luftgetrocknet, roh (Tatar) usw.). Wenn schon können auch Innereien gegessen werden (Leber).
Grundsätzlich funktioniert die Kost auch bei nicht konsequenter Anwendung.
Zu meiden sind:
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jeglicher Industiezucker
alle Auszugsmehle
Säfte aller Art
gekochte Gemüse
gekochtes Obst (Marmeladen)
Fleisch, Fleischprodukte
Fisch
gehärtete Fette und übliche Speiseöle
Bier, Wein, Alkohol
Kaffee, Nikotin, andere Suchtmittel
Nach Erreichen des erzielten Zwecks der Ernährungsumstellung kann auf Schnitzer- Normalkost gewechselt werden. Es sollte jedoch immer wieder auf Intensivkost gewechselt werden. Eine Ehefrau, die mit Begeisterung mitmacht, ist jedenfalls hilfreich.
Informieren Sie sich weiter auf den zahlreichen Webseiten von Dr. Schnitzer.
Hw
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