Sommersport


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König-Ludwig-Marathon
Von der historischen Altstadt aus geht es im Jahr 2007 rund um den Hopfensee, zurück an der Schwangauer Seite des Forggensees entlang, an den Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau vorbei, um den malerischen Schwanensee, mit Blick auf das Hohe Schloss Füssen nach Bad Faulenbach, an Ober- und Mittersee vorbei zum Ziel in der hsitorischen Altstadt Füssens - immer die gewaltigen Gipfel der Alpen im Blick.

Am 27. Juli 2008 um 7. 30 fällt der Startschuss für einen der schönsten Landschaftsläufe Deutschlands. Glückwunsch, wenn du dich rechtzeitig angemeldet hast! Denn du darfst rennen, wo andere Urlaub machen: im romantischen Königswinkel rund um Füssen, Hopfensee, Forggensee im Allgäu.

Also, lieber Marathoni, liebe Rennmaus, ihr habt doch trainiert. Habt Kohlenhydrate gebunkert. Auf der Bahn Intervalle gesammelt und im Wald eure Meilen! Habt Hügel bezwungen, bei Wind und Wetter die Schuhe geschnürt. Ihr habt das Training auf euer Rennen überlebt und seid Helden. Ihr schafft den Rest ganz easy! Locker, auf flacher Piste! Und schaut so gut dabei aus, dass eure Kinder mal richtig über die Alten staunen dürfen!

Unser Motto lautet: Keuche nicht, genieße! Seen, in denen sich die Alpen spiegeln. Kühle, raunende Buchenwälder. Sattgrüne Weiden. Majestätische Märchenschlösser, Hohenschwangau oder Neuschwanstein. Ganz bescheiden: eine der schönsten Ecken Deutschlands. Wenn das der „Kini" wüsste! Ein Hoch auf Ludwig den zweiten!

Erleben Sie doch schöne 42,195 Kilometer im Ostallgäu rund um Füssen.

Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www. koenigludwigmarathon. de

Radln und Wandern
1. und 2. Platz für das Allgäu

Wanderer küren ihre Lieblingsziele

STUTTGART. Die "Könige der Wanderziele" des Jahres 2006/07 sind jetzt gekürt worden. Maria Epple-Beck, frühere Weltmeisterin im Ski Alpin und heutige Nordic Walking-Expertin, ehrte die Sieger der „Wahl der Wanderziele“ in den acht Kategorien während der CMT in Stuttgart zusammen mit der Leiterin des Inlandsmarketings der Deutschen Zentrale für Tourismus, Christiane Otter und dem Herausgeber des Nature Fitness Magazins und ehemaligen Chefredakteur der Fit for Fun, Ulrich Pramann.

In der Kategorie Wanderregion des Jahres gewann das Allgäu.

In der Kategorie Radwanderziel erhzielte das Allgäu den 2. Platz.

Wir freuen uns sehr über dieses Prädikat und die Wertschätzung, die unserer Region entgegen gebracht wird.


Bergwandern
Nicht der Gipfelerfolg ist das Wichtigste sondern das gemeinsame Erlebnis. Das Natur- und Landschaftserlebnis steht im Mittelpunkt. So kann man in jedem Alter genießen. Geselligkeit statt Leistung lautet die Devise. Für jedes Alter gilt, daß sich die Tour nach der eigenen Kondition und den eigenen Grenzen richten muß. Von Herz- und Kreislaufbeschwerden sind vor allem Bergsteiger betroffen, die nicht ständig im Gebirge unterwegs sind und im Urlaub ihre individuellen Grenzen überschreiten. Bergwandern kann man ein Leben lang betreiben. Es ist auch der ideale Sport für´s Alter.
Ob man sich vor dem Bergsteigen vom Arzt untersuchen lassen will, soll jeder selbst entscheiden. Gut ist es, sich mit regelmäßigem Ausdauertraining vorzubereiten (mindestens 2 mal pro Woche). Nordic Walking ist hierbei besser als Dauerlauf.
Bei geringer Fitness gilt ein Trainingspuls von 180 minus Lebensalter. Die Obergrenze sollten 80 % von 200 minus Lebensalter sein. Pulskontrolle mit der Hand am Hals.
Wanderschuhe guter Qualität, die auch passen und Halt geben, sollten Sie schon haben. Denken Sie auch, daß der Schwächste das Tempo einer Gruppe bestimmt. Zurücklassen, also die Gruppe teilen sollte es normalerweise nie geben.
Wählen Sie gelenkschonende Touren mit flachen Anstiegen, Abstieg mit Stöcken oder Seilbahn. Großzügige Zeit- und Sicherheitsreserven einbauen. Langsam steigen mit öfters längeren Pausen und Brotzeit. Trinken nicht vergessen!
Und nehmen Sie etwas Warmes zum Anziehen mit, auch eine Mütze und Handschuhe (auch im Sommer) und gegen den Regen einen Schirm. Das ist besser als ein Regenmantel. Gehen sie nie von markierten Wegen weg. Vergessen Sie Ihr Handy nicht. Das ist heutzutage eine beruhigender Teil jeder Ausrüstung. Auch ein kleines Verbandszeug sollten Sie im Rucksack haben. Schauen Sie vor der Tour in unsere Webseite "www. seespitz. com" und gehen Sie auf "Wetter". Kehren Sie um, wenn dicke Wolken kommen. Besser einmal zu vorsichtig.
Und nun viel Spaß beim Aussuchen einer Tour und auf der Bergtour.
Hw

Hüttenwanderung: Dürrenberg Alm
Dürrenberg Alm (1438 m):
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Die Dürrenberg Alm ist die vom SEESPITZ am schnellsten mit dem Auto zu erreichende echte Almwanderung. Sie ist zu jeder Jahreszeit lohnend. Ganz selten ist auch die für eine Alm sehr gute Qualität des Essens. Ganz gut schmecken uns die Speckknödelsuppe, 2 Speckknödel mit Sauerkraut, der Kaiserschmarrn und der Kirsch-Mandel-Kuchen mit einer Tasse Kaffee. Die ganze Wanderung verläuft an einem sonnigen Südhang bzw. im Halbschatten (Steig). Der Aufstieg ist einfach bzw. sehr einfach (Fahrstraße).

Adresse: Dürrenberg Alm, Daniela und Wolfgang Weber, St. Mangstr. 32 E, A-6600 Lechaschau, Telefon: 0043 664 5339772, www. almen-huetten. at.

Öffnungszeit: ganzjährig, also auch im Winter, Ruhetag ist der Montag. Geschlossen: 21. November bis 23. Dezember 2007.

Ausgangspunkt der Wanderung: Sie fahren vom SEESPITZ durch den Grenztunnel und die Umfahrung Reutte bis zum Rasthaus Hotel Urisee (Hier kein Linksabbiegen: also bis zur nächsten Ausfahrt und wieder zurück, dann Ausfahrt Parkplatz Uriseehotel).

Weg zur Alm: Vom Parkplatz gehen Sie an der Hangseite des Uriseehotels vorbei und dann gleich den Fahrweg bergan. Nach ca. 15 Minuten zweigen Sie bergwärts ab auf den Pfad. Nach 1 1/2 Stunden sind Sie an der Alm. Es gibt auch Leute, die nur 45 Minuten brauchen. Sollten Sie eine flachere Route wünschen, gehen Sie einfach die Fahrstraße. Die Route ist auch eine beliebte Mountainbikestrecke.

Im Sommer können Sie nach Ihrer Wanderung noch in den Urisee tauchen (auf der linken Seeseite Badeanstalt). Das grüne Wasser ist ein Erlebnis. Badehose nicht vergessen!

Einkehrmöglichkeit auf dem Rückweg: Gasthof Schluxen in Pinswang mit sonniger Terrasse (Ausfahrt Reutte Nord, in Richtung Reutte, links ab nach Pinswang).

Adresse: Gasthof Schluxen, Unterpinswang 24, A-6600 Reutte, Telefon: 0043 - (0)5677 - 89030, www. schluxen. com.
"Tiroler Wirtshaus".
oder Sie kaufen sich auf der Rückfahrt zum SEESPITZ vor dem Seegasthof Weißensee direkt an der Straße Graved Lachs und geräucherten Heilbutt (alles von Hans Preikschat selbst frisch gemacht) und machen auf Ihrem Balkon eine deftige Brotzeit.
Hw

Wanderung: um die Ruinen
um die Ruinen Hohenfreyberg und Eisenberg:
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gemütliche Wanderung
Länge: 8 km
Gehzeit: 3 Stunden
Höhendifferenz: 300 m
Einkehr: Gockelwirt in Eisenberg (siehe "Essen")
Bären in Zell
Kösselwirt in Maria Hilf (Kleine Brauerei)
Schloßbergalm (siehe "Essen")
Wanderkarte: Zumstein Nr. 2 1:30. 000, Kompass Nr 4 1:50. 000, BLVA UKL10 Füssen und Umgebung
Start: Starten Sie an der Schloßbergalpe oder unterhalb - dann können Sie am Ende der Wanderung in der Schloßbergalpe einkehren. Route: Lieben, Schwarzenbach, Schweinegg, Zell, Ruinen Freyberg und Eisenberg, Schloßbergalm
alternativ: Start in Zell oder Eisenberg beim Gockelwirt.
Im Winter ist die Runde um die Ruinen eine herrliche Langlaufloipe.
Hw

Bergtour: Säuling
Säuling 2047 m:
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Wenn Sie auf Ihrem Balkon im SEESPITZ stehen und auf den Weißensee hinausschauen, sehen sie rechts den Säuling. Der Säuling gehört zu den Ammergauer Alpen und ist Teil der nördlichen Kalkalpen. Die Grenze zwischen Bayern und Tirol führt direkt über den Gipfel.

Der Säuling kann von österreichischer und von deutscher Seite bestiegen werden.

Der Sage nach wird das Gipfelplateau des Säuling von den Hexen als Tanzboden verwendet. Der Teufel persönlich soll einen Felsen des Säuling abgerissen haben und ihn in Richtung Roßhaupten geworfen haben, wo man ihn heute noch am Ortseingang sehen kann, sicherheitshalber mit einem Kreuz aus uralter Zeit gesichert.

Der Säuling ist durch seinen herrlichen Ausblick ein sehr lohnender Berg: Der Blick auf das Ostallgäuer Voralpenland mit seinen vielen Gletscherseen, der Blick auf die Königsschlösser, der Blick auf die Tiroler Berge, die Tannheimer Berge, die Ammergauer Alpen und die Allgäuer Alpen.

Beste Jahreszeit: Anfang Juli bis Ende September, nicht bei unsicherer Wetterlage.

Ausgangsorte: Hohenschwangau-Bleckenau oder Pflach (Reutte, Österreich).

Zielorte: dieselben oder Überschreitung.

Hütten:
Säulinghaus auf der österreichischen Seite (1720 m):
Adresse: Säulinghaus, Haus Nr. 57, A-6600 Pflach, Telefon: 0043 - (0)664 - 2524415, www. saeulinghaus. at.
Öffnungszeit: bis November die ganze Woche.

Berggaststätte Bleckenau (1167 m):
Adresse: Berggaststätte Bleckenau, Fam. Schweiger, 87645 Schwangau, Telefon: 0049 - (0)8362 - 81181.
Öffnungszeiten: täglich bis Anfang November.
Ehemaliges Jagdhaus von König Ludwig II.

Höhenunterschied: ab Pflach 1207 m, ab Bleckenau 880 m.

Zeitaufwand: von Pflach 4 Stunden, von der Bleckenau 3 Stunden zum Gipfel.

Wanderkarte: Zumsteinkarte Nr. 1 Füssen-Schwangau, 1 : 30. 000, Novotny: "Berg- und Wandertouren im Allgäu", AVA-Verlag (Diese Informationen sind diesem Buch entnommen. ).

Weg von Pflach: Folge dem Weg zum Säulinghaus.

Weg von der Bleckenau: Weg zur Bleckenau zu Fuß, mit dem Bus, mit der Pferdekutsche oder mit dem Mountainbike. Vom Gasthaus "Königshaus" folge der Markierung.
Die Tour verlangt Bergerfahrung und entsprechende Ausrüstung, mit etwas Kraxelei.
Hw

Bergtour: Tegelberg
Tegelberg (Branderschrofen) 1880 m:
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Wenn Sie auf Ihrem Balkon im SEESPITZ stehen und auf den Weißensee hinausschauen, sehen Sie links den Tegelberg. Der Gipfel des Tegelbergs heißt nicht Tegelberg sondern Branderschrofen. Der Tegelberg mit seiner Kabinenseilbahn ist ein Sommer- und Winterberg mit einer schönen und steilen Skiabfahrt. Am Fuß des Bergs befindet sich das Skizentrum mit einfachen Schleppliften, einer (Kinder-)Skischule und einer Sommerrodelbahn, für Kinder ideal.
Der Parkplatz ist gebührenpflichtig mit Rückerstattung.
Beste Jahreszeit: Juni bis Ende September.
Ausgangsort: Bergstation der Tegelbergbahn (1730 m) oder Talstation (830 m).
Bei der Route von der Talstation gibt es den Weg über den Rohrkopfsattel (Rohrkopfhütte), auf der Skiabfahrt zur Bergstation (ungefährlich aber teilweise steil) oder den direkten Weg unter der Seilbahntrasse, nur für Geübte mit teilweiser Seilsicherung durch die "gelbe Wand".
Hütten: Seilbahnrestaurant,

Tegelberghaus (1707 m):
Adresse: Tegelberghaus, Fam. Skara, Tegelberg 1, 87645 Schwangau, Telefon: 08362 - 8980, www. tegelberghaus. de.
Ehemaliges königliches Jagdhaus, erbaut 1835 unter Maximilian II, dem Vater Ludwig II.

Ehemaliges Königliches Jagdhaus Bleckenau, Rohrkopfhütte.
Am Fuß des Tegelbergs gibt es interessante Ausgrabungen eines römischen Gutshofes mit Fußbodenheizung.
Touren:
Zum Branderschrofen: Von der Bergstation zum nahen Gipfel über die Branderschrofenschulter, ca. 30 Minuten, felsig, Trittsicherheit nötig.
Kleine Bleckenaurunde: Von der Bergstation folgen Sie dem Naturlehrpfad "Ahornreitweg" (König Ludwig II ließ hier überall Reitwege für sich bauen. ) zum Branderfleck, von dort hinab zur Bleckenau (ca. 2 Stunden), von der Bleckenau über den Wasserleitungsweg, Schloß Neuschwanstein und die Pöllatschlucht zurück zur Talstation der Tegelbergbahn (alternativ Bus).
Marienbrückenweg zur Talstation: Von der Bergstation über das Tegelberghaus, blaue Markierung, zur Marienbrücke ca. 1 1/2 Stunden.
Krähe und Hochplatte (2082 m): Die Hochplatte sehen Sie vom Seespitz aus rechts vom Tegelberg, Felsmassiv im Hintergrund, ca. 3 Stunden auf den Gipfel: Von der Seilbahnstation gehen Sie durch die Südhänge des Branderschrofens mit rostroter Markierung zum Branderfleck, von hier zum Ahornsattel und weiter über die Niederstraußbergalm zum Niederstraußbergsattel (1610 m). Hier zweigen Sie ab zur Krähe (2012 m) mit der Krähenhöhle und weiter zur Hochplatte. Sie können aber auch direkt über das Fensterl zum Ochsenängerle und über die Jägerhütte zur Bleckenau absteigen. Von hier zu Fuß oder mit dem Bus nach Hohenschwangau.

"Gelbe Wand":
Wanderung berab durch die "gelbe Wand" zur Talstation: (2 Stunden) hochalpines Felskar direkt unter der Lifttrasse (Passen Sie auf bei der Bergfahrt!), beschildert, markiert (zuerst blau dann rot), Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich! steinschlaggefährdet, teilweise Seilsicherungen.

Zur Drehhütte (1250 m):
Adresse: Drehhütte, Hedwig Müller, 87645 Schwangau, Telefon: 08362 - 8585, www. drehhuette. de.

Gehzeit: gesamt 4 Stunden.

Öffnungszeit: ganzjährig geöffnet.

Wanderung: Leichte, abwechslungsreiche Wanderung, bei der etwas Ausdauer nötig ist. Folgen Sie ab der Bergstation der Tegelbergbahn der gelben Markierung ins "Grüble", danach kleiner Aufstieg, rot markiert, zum Sattel beim Latschenschrofen, Roßscharte, Vorderes Mühlberger Älpele, Drehhütte, zurück über Adlerhorst zur Talstation der Tegelbergbahn. Im Bereich Drehhütte ist die Markierung orange.
Hw

Bergtour: Hoher Straußberg
Rund um den Hohen Straußberg:
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Die Tour rund um den mittleren Berg des Bergtrios, das Sie vom Seespitz aus sehen, dauert 5 bis 6 Stunden und ist für Kinder ab etwa 7 Jahren geeignet.
Ausgangspunkt ist die Bergstation der Tegelbergbahn in Schwangau (1730 m). Der Weg führt mit rostroter Markierung durch die Südhänge des Branderschrofens zum Branderfleck (Alpenlehrpfad). Kurz vor dem Branderfleck sehen wir den Geiselstein, das "Matterhorn der Ammergauer Alpen". Von Branderfleck gehen wir auf roter Markierung zum Ahornsattel, steigen ab zur Niederstraußbergalm und wieder hinauf zum Niederstraußbergsattel (1610 m). Von hier gehts abwärts in das Köllebachtal und über das Ochsenängerle zur Jägerhütte. Von hier gehts zur Bleckenau (königliche Jagdhütte) und weiter zur Marienbrücke mit dem berühmten Blick auf Schloß Neuschwanstein und durch die Pöllatschlucht nach Hohenschwangau und zurück zur Talstation des Tegelberg.
Einkehr auf dem Tegelberg, in der Jägerhütte, in der Bleckenau und in Hohenschwangau.
Hw

Hüttenwanderung: Krinnenalpe
Krinnenalpe (1530 m):
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Die Alpe liegt hoch über Nesselwängle im Tannheimer Tal und ist problemlos mit dem Sessellift "Krinnenspitze" erreichbar.

Adresse: Krinnenalpe, Martin Rief, A-6672 Nesselwängle, Telefon: 0043 - (0)5675 - 8189, www. tannheimertal. at/krinnenalpe.

Öffnungszeiten: von Mitte Dezember bis Ostern und von Mitte Mai bis Mitte Oktober.

Route: über die Skiabfahrt zur Alpe.

Touren: Krinnenspitze (2002 m), Litnisschrofen (2068 m), Edenalpe (1671 m) in 1 Stunde und die Gräner Ödenalpe in 2 Stunden.

Adresse der Edenalpe (1671 m): Hedwig und Karl Pohler, A-6672 Nesselwängle 12, Telefon: 0043 - (0)5675 - 8143. www. edenalpe. at.
Öffnungszeiten: Frühjahr bis Ende Oktober.
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Hüttenwanderung: Landsberger Hütte
Landsberger Hütte (1810 m):
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Die Hütte liegt hoch über dem Vilsalpsee bei Tannheim im Tannheimer Tal.

Adresse: Landsberger Hütte, Friedl Bruno, Blockau 77, A-6642 Stanzach, Telefon: 0043 - (0)5675 - 6282, www. tannheimertal. at/landsberg.
Öffnungszeiten: von Pfingsten bis Mitte Oktober.

Routen:
Vom Vilsalpsee (1168 m) Aufstieg zur Traualpe über den Traualpsee (1649 m) zur Landsberger Hütte in 2 Stunden.

Von der Vogelhornbahn in Tannheim in ca. 2 Stunden auf dem Höhenweg über die Strundenscharte, die Gappenfeldscharte und das Lachenjoch zur Landsberger Hütte.

Von Rauth am Gaichtpaß in ca. 5 Stunden durch das Birkental zum Lachenjoch und zur Landsberger Hütte.

Von Haldensee (1130 m) in ca. 4 Stunden über die Edenbachalpe (1405 m), Strindenscharte, Gappenfeldscharte, Lachenjoch zur Landsberger Hütte.
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Hüttenwanderung: Kenzenhütte
Kenzenhütte (1300 m):
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Die Kenzenhütte liegt im Kenzengebiet in den Ammergauer Alpen bei Halblech, vom SEESPITZ in Richtung Füssen, Schwangau, Wieskirche, Garmisch, München.

Adresse: Kenzenhütte, Karl-Heinz Warner, 87642 Halblech, Telefon: 08368 - 390, www. berggasthof-kenzenhuette. de.

Öffnungszeiten: ab Christi Himmelfahrt bis 3. Sonntag im Oktober, Ostern. Kein Ruhetag. Bustransfer ab Mai.

Route: ab Parkplatz Halblech 3 Stunden.

Touren: Kenzenkopf, Rundweg durch den Kessel, Grubenkopf, Scheinbergspitze, Lösertalkopf und Hochplatte (2081 m).
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Hüttenwanderung: Vilser Alm
Vilser Alm (1226 m):
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Adresse: Vilser Alm, Fam. Rief, St. Mangstr. 10, A-6600 Lechaschau, Telefon: 0043 - (0)676 - 5111263, www. vilseralm. at.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis Anfang November ohne Ruhetag geöffnet. 26. 12. bis 8. 1. , Faschingswoche, Karwoche durchgehend geöffnet. Im Winter allgemein von Freitag bis Sonntag geöffnet.

Route:
von Vils (828 m) ab Parkplatz Vilser Alm in einer Stunde zur Alm.
Von Grän (1134 m) zum Füssener Jöchle (1816 m) zu Fuß oder mit Seilbahn, vom Füssener Jöchle über die Sebenalpe (1660 m) weiter zum Vilser Jöchle (1735 m) und zur Vilser Alm.
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Hüttenwanderung: Buchenbergalm
Buchenbergalm (1140 m):
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Adresse: Buchenberg-Alm, Jochen Herb, Füssener Str. 19, 87642 Halblech, Telefon: 08368 - 940763, www. buchenberg-alm. de.
Öffnungszeit: täglich 9. 00 bis 18. 00 Uhr.
Routen:
auf dem Buchenberg, Gde. Halblech, in Richtung Wieskirche, Garmisch, München.
Fahrweg, 1 Stunde oder
Sessellift Buchenberg.
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Hüttenwanderung: Drehhütte
Drehhütte (1250 m):
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Adresse: Drehhütte, Hedwig Müller, 87645 Schwangau, Telefon: 08362 - 8585, www. drehhuette. de.
Öffnungszeit: ganzjährig geöffnet.

Routen: Vom Parkplatz Drehhütte in einer Stunde zur Hütte.
Ab Tegelbergbahn Bergstation in 2 Stunden zur Drehhütte.
Touren von der Drehhütte:
Latschenkopf, 1 1/2 Stunden.
Schönleitschrofen, 2 Stunden.
hw

Bergtour: Aggenstein
Aggenstein (1987 m):
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Der Aggenstein ist der Pfrontner Berg. Von Pfronten sieht er mit seiner Nordwand wie ein Mann ohne Kopf aus. Die Tour ist einfach aber unterhaltsam. Die Seilbahnen auf den Breitenberg und auf das Füssener Jöchle erleichtern den Zugang. Für Kinder ist die Tour geeignet (ab 7).
Beste Jahreszeit: Anfang Juni bis Oktober, nur bei stabiler Wetterlage.
Ausgangsorte: Parkplatz am Ortsende von Grän in Richtung Pfronten (Enge) 1140 m oder Talstation der Seilbahn auf das Füssener Jöchle in Grän (Tanheimer Tal) oder Talstation der Seilbahn auf den Breitenberg in Pfronten 880 m. Selbstverständlich kann man alle Seilbahnentrassen auch zu Fuß gehen.
Zielorte: dieselben, auch als Rundweg.

Hütten:

Bad Kissinger Hütte (1788 m):

Adresse: Bad Kissinger Hütte, Andrea Walch, Obweg 17a, A-6682 Vils/Tirol, Telefon: 0043 - (0)676 - 3731166.

Hütte auf dem Füssener Jöchle (hervorragender Apfelstrudel!!!), Bergrestaurant auf dem Breitenberg.
Höhenunterschiede: Füssener Jöchle 350 m, Breitenberg 400 m, Grän 900 m.
Zeitaufwand: immer auf den Gipfel, Füssener Jöchle 3 Stunden, Breitenberg 2 Stunden, Grän 3 Stunden.
Wanderkarte: Zumsteinkarte Nr. 2, Maßstab 1 : 30. 000, Novotny: "Berg- und Wandertouren im Allgäu", AVA-Verlag (Diese Informationen sind diesem Buch entnommen. ).
Alle Wege sind gut zu begehen, gut markiert und beschildert. Die Tour ist eine Bergtour und verlangt Bergerfahrung. Sie wird von vielen begangen.
Hw

Bergtour: Edelsberg
Edelsberg (1624 m):
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Gehen Sie zu Fuß oder benutzen Sie die Bergbahn Alpspitzbahn, die in zwei Sektionen hinauf zum Berghaus Böck führt.
Adresse: Alpspitzbahn Nesselwang, Alpspitzweg 5, 87484 Nesselwang, Telefon: 08361 - 1270 oder 771, www. alpspitzbahn. de
Öffnungszeiten: Anfang Mai bis Anfang November, täglich 9. 00 bis 17. 00 Uhr
Talstation: 900 m
Bergstation: 1500 m.

Sportheim Böck (1500 m):
Sportheim Böck, Familie Herbert Böck, Alpspitzweg 50, 87484 Nesselwang, Telefon: 0049 - (0)8361 - 3111.
Öffnungszeiten: kurz vor Weihnachten bis nach Ostern, Anfang Mai bis Anfang November, Montag Ruhetag.

Wanderungen:
- Wanderung ins Tal, ab der Mittelstation längste Sommerrodelbahn des Allgäus (1000 m) bis ins Tal.
- Über die Wallfahrtskirche Maria Trost (barock) ins Tal: Einkehrmöglichkeit im Sportheim Böck, kurzer Anstieg auf das Kappeler Köpfle (1478 m) mit Blick ins Tal, Maria Trost (1126 m), Gnadenbild seit 1658, Bau von 1725, schöner Weg über den Kalvarienweg und den Gasthof Sonnenbichl.
- Zum Edelsberg (1624 m) über die Alpspitze (1575 m) über die Fichtelhütte.
- Über die Dinserhütte (Einkehr) und die Stubentalalpe (1282 m).
Der Edelsberg ist auch ein bekanntes Familienskigebiet. Interessant ist auch der lange Nachtskilauf, ein besonderes Erlebnis (Sie sehen besser als bei Tag. ).
Hw

Bergtour: Thaneller
Thaneller (2341 m):
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Der Thaneller liegt in den östlichen Lechtaler Alpen in Tirol. Freistehend bietet er einen phantastischen Rundblick. Der Normalweg auf der Südseite von Rinnen oder Berwang (Kampeleplatz) aus ist einfach und für Kinder geeignet.
Ausgangsort: Berwang-Rinnen (1270 m).
Zeitaufwand: 3 Stunden bis zum Gipfel.

andere Route über den Rietzlersteig:
Von Heiterwang (922 m) ca. 400 m Richtung Reutte, oben am Sattel beim Parkplatz unter der Bahnlinie hindurch zum Parkplatz beim Lift (1034 m), weiter über Weiden in flacherem Gelände ins Thanellerkar.
Der Rietzlersteig ist ein anspruchsvoller, drahtseilgesicherter Steig durch die 450 m hohe geröllreiche NW-Flanke zum Gipfel. Kletterstellen im Grad II und Schneefelder bis in den Sommer, manchmal Route nicht zu sehen.
Zeitaufwand: 4 Stunden.
(viele Webseiten verfügbar)
Hw

Bergtour: Daniel
Daniel (2340 m):
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Der Daniel ist der höchste Gipfel der Ammergauer Alpen, einer Gruppe der nördlichen Kalkalpen. Er liegt in Nordtirol, im Außerfern, oberhalb von Ehrwald, Leermoos und Bichlbach. Seine Nordwand ist 900 m hoch. Die Südwand ist eher schrofig. Mit der Upsspitze (2332 m) bildet er eine Doppelspitze. Ein benachbarter Gipfel nrodwestlich ist die Hochschrutte (2247 m).
Besteigung: leichte Bergtour von Süden her, wobei nur der Gipfelgrat Trittsicherheit erfordert. Gute Kondition erforderlich. Aufstieg von Leermoos (Parkplatz beim Panoramabad (1000 m)) zur Tuftlalm über Fahrweg oder Steig. Der Steig ist nicht schwierig, nur steil und bei Nässe rutschig.
Tuftlalm (1496 m): privat bewirtschaftet, Anfang Mai bis Ende Oktober, kein Ruhetag, keine Übernachtung, Telefon: 0043 - 676 - 4154396.
Ab der Tuftlalm zwei Möglichkeiten entweder steil an der Kapelle vorbei zum Daniel oder hinter der Hütte links über die Upsspitze und den ausgesetzten Grat zum Daniel.
Charakter: leichte Bergtour oder anspruchsvollere Bergwanderung, am Grat Trittsicherheit, steile Pfade.
Höhendifferenz: 1350 m.
Gehzeit: Aufstieg 4 Stunden, Abstieg 3 Stunden.
beste Jahreszeit: Frühsommer und Herbst, im Hochsommer recht heiß.
Wanderkarte: Kompass Blatt 4 Außerfern/Füssen, 1:50. 000, Bayer. Landesvermessungsamt München, Karwendelgebirge/Werdenfelser Land, 1:50. 000.
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Hüttenwanderung: Kappeler Alm
Kappeler Alm (1350 m):
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Adresse: Kappeler Alm, Andrea und Karl Gehring, D-87459 Pfronten, Telefon: 0049 - (0)8361 - 3253, www. kappeler-alp. de.

Ausgangspunkte und Routen:
Ab Nesselwang mit der Alpspitzbahn zur Bergstation und von dort über das "Sportheim Böck" zur Kappeler Alm (1/2 Stunden).
Von Pfronten-Kappel (an der Bundesstraße zwischen Pfronten und Nesselwang) auf dem Alpweg in etwa 2 Stunden zur Hütte.
Lage der Alpe: oberhalb Kappel Gde. Pfronten.

Nutzung: Jungvieh.

Verpflegung: voll bewirtschaftet.

Öffnungszeit: ganzjährig, Donnerstag Ruhetag, Von ca. 7. 11. bis 18. 12. geschlossen, im Winter nur an den Wochenenden offen.

Wanderkarte: Zumsteinkarte Nr. 2p - Pfronten 1 : 30. 000, Nowotny: "Berg- und Wandertouren im Allgäu", AVA-Verlag (Text aus diesem Buch. ).

Wanderungen von der Kappeler Alm aus:
Über Wallfahrtskirche Maria Trost nach Nesselwang (2 Stunden).
Über den "Wiesenweg" nach Kappel (1 1/2 Stunden).
Über den Steinbach und die Höllschlucht nach Kappel (1 1/2 Stunden).
Auf die Alpspitze (1575 m) (1 Stunde).
Über die Fichtelhütte und den Schwandenbichl nach Pfronten-Röfleuten (3 Stunden).
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Hüttenwanderung: Alpe Beichelstein
Alpe Beichelstein (952 m):
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Adresse: Alpe Beichelstein, Familie Köpf, D-87637 Seeg, Telefon: 0049 - (0)8364 - 397, www. alpe-beichelstein. de.

Ausgangsort: Parkplatz bei Unterlangegg an der Straße zwischen Seeg und Rieden, 30 Minuten Gehzeit.

Nutzung: Viehalpe.

Verpflegung: Brotzeit, Kuchen, kleine warme Küche.

Öffnungszeit: ganzjährig, 1. bis 24. 12. geschlossen, im Winter am Donnerstag Ruhetag.

Wanderkarte: Zumsteinkarte Nr. 2 - Nesselwang 1 : 30. 000, Nowotny: "Berg- und Wandertouren im Allgäu", AVA-Verlag (Text ist diesem Buch entnommen. ).

Wanderungen vom Beichelstein:
Über Goimenen nach Brandstatt und Roßfallen bis Straßenkreuzung und dann östlich Senkelekopf und wieder zur Alpe (3 Stunden).
Über Senkele und Oberlangegg zurück zur Alpe (1 Stunde).
Hw

Bergtour: Hochplatte
Hochplatte (2082 m):
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Die Hochplatte sieht man vom Seespitz aus rechts vom Tegelberg. Der breite Felsrücken ist oft am Abend als letzter Berg von der Sonne beschienen.

Talort: Halblech, vom Seespitz aus in Richtung Füssen, Schwangau und weiter Richtung Garmisch und München.

Ausgangspunkt: Stellen Sie auf dem großen Wanderparkplatz "Bruckschmied" Ihr Auto ab. Von hier fährt ein Kleinbus durchs Halblechtal zum Wankerfleck und weiter bis zur Kenzenhütte (Info: Telefon: 08368 - 550 oder 285). Sie fahren bis Wankerfleck.
Hier beginnt die Bergtour. Sie führt am Geiselstein (1884 m) vorbei. Der Geiselstein wird auch das "Ostallgäuer Matterhorn" bezeichnet. Er ist ein bekannter Kletterberg.

Charakter: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich am Grat der Hochplatte und beim Anstieg über das "Fensterl". Sonst einfache Bergwanderung.

Gehzeit: ab Wankerfleck 5 bis 6 Stunden, ganze Tour.

beste Jahreszeit: spätes Frühjahr bis zum ersten Schnee.

Einkehr: Kenzenhütte (1294 m), geöffnet bis Ende Oktober
Pächter: Karl-Heinz Wagner, Telefon: 08368 - 390 oder privat 08861 - 66221.

Wanderkarte: Bayer. Landesvermessungsamt München, UK L 10, Füssen, 1 : 50. 000, Kompass Wanderkarte Nr. 4.

Wegverlauf: Am Geiselstein vorbei kommen Sie zum Gumpenkar mit gewaltigen Felsbrocken. Ein steiler Steig führt zum "Fensterl" (teilweise Stahlseilsicherung), von hier zum Hochplatte-Grat. Der Abstieg führt über das Gamsangerl hinunter zur Kenzenhütte.

Busverkehr: Schwarz GmbH, Badstr. 2, Halblech, Strecke Parkplatz "Bruckschmied" bis Kenzenhütte 12 km, Bergfahrt: 8. 00, 9. 00, 10. 00, 11. 00, 13. 30, 17. 00, Talfahrt: 10. 30, 14. 00, 16. 00, 17. 30, Samstag und Sonntag ab 7. 00.

kürzere und einfachere Wanderungen von der Kenzenhütte:
Grubenkopf,
Kenzenkopf,
Rundweg durch den Kessel,
Scheinbergspitze,
Lösertalkopf.
Hw

Bergtour: Einstein
Bergtour auf den Einstein (1867 m)
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Ausgangsort: Tannheim, Ortsteil Berg (1150 m)

Zielort: gleicher Rückweg

Hütte: Schäferhütte am Beginn/Ende der Tour mit guter Speisenqualität

Höhendifferenz: 770 m

Zeitbedarf: 2 bis 2 1/2 Stunden

Karte: Zumsteinwanderkarte Nr. 7

Der Aufstieg ist ein reiner Südhang. In schneearmen Wintern kann man die Tour auch im Winter machen. In jedem Fall geht die Tour schon im frühen Frühjahr.

Man fährt mit dem Auto von der Hauptstraße nach "Berg" gegenüber dem Ort Tannheim und fährt durch "Berg" bergwärts bis zum Parkplatz der Schäferhütte.

Der Einstein liegt beim Aufstieg immer vor uns. Der Weg ist einfach. Er ist rot markiert. Nach etwa zwei Stunden kommt man zum Grat. Hier kann man die Tour beenden oder zum Gipfel über felsiges Gelände teilweise unter Benutzung der Hände weitergehen. Nicht ausgesetzt.

Die Tour ist auch für Kinder geeignet. Wasser und Brotzeit mitnehmen. Gutes Schuhwerk nötig. Regenschirm immer mitnehmen.

Nach der Tour Einkehr in der Schäferhütte.
Hw

Bergtour: Neunerköpfle
Neunerköpfle (1862 m):
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Beste Jahreszeit: Mitte Mai bis Oktober.
Novotny empfiehlt von Tannheim auf das Neunerköpfle zu gehen und mit der Seilbahn wieder ins Tal zu fahren. Das schont die Gelenke. Leichte und familiengerechte Wanderung mit vielen Einkehrmöglichkeiten.
Ausgangsort: Tannheim im Tannheimer Tal, Talstation der Vogelhornbahn, Parkplatz mit Rückvergütung.
Zielort: desgleichen aber auch Abstieg nach Haldensee (1130 m).
Hütten: Hubertushütte (1486 m), Gundhütte (1784 m), Usser Alpe (1600 m).
Höhenunterschied: 770 m ohne Seilbahn.
Zeitaufwand: 3 Stunden zum Gipfel.
Wanderkarte: Zunmsteinkarte Nr. 7, Tannheimer Tal, Maßstab 1 : 25. 000, Novotny: "Berg- und Wandertouren im Allgäu", AVA-Verlag (Diese Informationen sind diesem Buch entnommen. ).
Sie starten am Parkplatz der Seilbahn und gehen den Weg südwärts und dann in vielen Kehren bergwärts. Sie folgen zur Usser Alpe und weiter auf den Grat. Nach dem Neuner Köpfle kann man in der Gundhütte einkehren und mit der Seilbahn ins Tal fahren.
Hw

Bergtour: Schochenspitze
Schochenspitze (2069 m):
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Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober.
Die Tour ist eine Blumentour. Sie ist einfach und für Kinder ab 7 Jahren geeignet.
Ausgangsorte: Tannheim - Vilsalpsee, Bergstation der Vogelhornbahn, Tannheim - Schmieden.
Zielorte: dieselben oder Rundweg.
Hütten: Usser Alpe, Landsberger Hütte (1805 m), Obere Traualpe, Gappenfeldalpe, Gasthaus am Vilsalpsee.
Gehzeiten: Vilsalpsee 3 Stunden, von Schmieden über Usseralpe 4 Stunden, Bergstation Vogelhornbahn 3 Stunden, Haldensee 4 Stunden.
Wanderkarte: 1 : 50. 000 des Bayerischen Landesvermessungsamtes Füssen und Umgebung.
hw

Bergtour: Hindelanger Klettersteig
Hindelanger Klettersteig:
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Die Tour ist nur etwas für trainierte, erfahrene und schwindelfreie Bergsteiger. Steinschlaghelm, Klettergurt mit Sicherungsleinen sind obligatorisch. Auch sollte das Wetter stabil sein. Nicht für Kinder unter 16 Jahren. Sehr schöne Tour. Konzentriert gehen! Genügend Proviant und Trinken mitnehmen! Da man am besten von der Bergstation der Nebelhornbahn aus geht, muß man den Autotransport organisieren. Die erste Bahn am Nebelhorn nehmen!
Ausgangsorte: Oberstdorf, Nebelhornbahn, Gipfelstation (2224 m) oder Hinterstein (870 m).
Zielort: Großer Daumen und Rückkehr zum Nebelhorn oder Fortsetzung bis Hindelang-Bad Oberdorf (Ostrachbrücke). Umgekehrt von Bad Oberdorf bis zum Großen Daumen und zurück.
Höhenunterschiede: ca. 400 bis 500 m bergauf, ca. 1300 m bergab (mit der Nebelhornbahn).
Zeitaufwand: vom Nebelhorn bis zum Breitenberg-Gipfel ca. 7 Stunden, weiterer Abstieg nach Bad Oberdorf 2 Stunden.
Wanderkarte: Zumsteinkarte Nr. 3 Hindelang, Novotny: "Berg- und Wandertouren im Allgäu", AVA-Verlag (Diese Informationen sind diesem Buch entnommen. ).
Hw

Bergtour: Hahnenkamm
Hahnenkamm (1938 m):
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Ausgangspunkt: Parkplatz der Seilbahn auf den Hahnenkamm in Höfen (Reutte in Richtung Lechtal) (930 m)
Benutze die Seilbahn oder gehe zu Fuß im Wesentlichen auf der Skiabfahrt zur Bergstation (1333 m), 2 Stunden. Von der Bergstation sind es noch 30 Minuten zum Hahnenkamm (Alpenblumengarten). Rückweg mit der Seilbahn oder zu Fuß auf der Skiabfahrt.
Alternativ bietet sich die Wanderung ins Tal an über die Lechaschauer Alpe, Gehrenalpe, Talstation, gesamt 3 1/2 Stunden bei Bergfahrt mit der Seilbahn.
Hütten: Bergstation der Seilbahn, Cillyhütte, Höfener Alpe (1640 m), Gehrenalpe (1611 m),

Lechaschauer Alm (1670 m):
Lechaschauer Alm, Helene und Thomas Witting, A-6600-Wängle, Telefon: 0043 - (0)676 - 6802455, www. lechaschauer-alm. com.
Öffnungszeiten: Mitte Mai bis Ende Oktober, durchgehend.
Spezialitäten: Tiroler Kasnocken, selbst erzeugte Butter und Milch.

Höhendifferenz: 1008 m
Von der Gehrenalpe kann auch noch die Gehrenspitze bestiegen werden (3 Stunden)
oder man kann über das Gehrenjoch, die Musaueralm im Reintal die Gehrenspitze umgehen, Rückweg über den Frauensee. (6 Stunden).
Wanderkarte: Bayer. Landesvermessungsamt München, Karte Füssen 1 : 50. 000
Hw

Bergtour: Geißhorn
Geißhorn (2249 m):
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Beste Jahreszeit: Juli bis Oktober, große Bergtour also nur bei sicherer, stabiler Wetterlage (keine Gewitter).
Route: Weg über das Geißeck. Tour ist familienfreundlich. Ausdauer und Kondition sind nötig. Vom Parkplatz Vilsalpsee 1165 m (Achtung: Fahrverbot, Busverkehr ab Tannheim im Tannheimer Tal) bis Seeende, Vilsalpe, Geißeck, Gipfel (5 Stunden).
Hütten: Vilsalpe 1200 m, Alpe Älpele 1529 m.
Ein anderer Weg beginnt in Tannheim - Kienzen (1100 m) und führt durch das Älpele Tal über die Alpe Älpele zum Gipfel (4 Stunden). Route ist steil!
Höhenunterschiede: ab Vilsalpsee 1090 m, ab Kienzen 1150 m
Wanderkarte: Zumsteinkarte Nr. 3 Hindelang 1 : 25. 000, Nowotny: "Berg- und Wandertouren im Allgäu", AVA-Verlag (Text aus diesem Buch).
Diese Bergtour ist auch eine beliebte Skitour für Geübte bei guter Schneelage und ohne Lawinengefahr. Fragen Sie an der Rezeption.
Hw

Bergtour: Ponten / Bschießer
Ponten (2045 m) und Bschießer (1999 m):
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Beste Jahreszeit: Juli bis Oktober
Ausgangsort: Schattwald (1050 m), Parkplatz des Sessellifts (nur Winterbetrieb)
Hütte: Stuibenalpe (1359 m)
Höhenunterschied: 1000 m
Zeitaufwand: 3 Stunden
Wanderkarte: Zumsteinkarte Nr. 3 Hindelang,
Nowotny: "Berg- und Wandertouren im Allgäu", AVA-Verlag (Text aus diesem Buch).
Der Weg verläuft im unteren Bereich auf der flachen Skiabfahrt, später über Alpweiden zwischen Ponten und Bschießer zum Sattel, anschließend linkerhand zum Ponten, rechterhand zum Bschießer (Bscheißer).
Der Rückweg kann auf dem Anstieg erfolgen oder über das Älpele und die Alpe Älpele nach Tannheim - Kienzen und im Tal zurück nach Schattwald.
Hw

Bergtour: Breitenberg
Breitenberg (1838 m):
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Der Breitenberg ist der Hausberg der Pfrontner. Er ist auch ein Skigebiet. Eine neue Kabinenseilbahn erschließt das Gebiet zu jeder Jahreszeit.
Route: Parkplatz der Breitenbergbahn am Ortsende in Richtung Reutte, Auffahrt mit der Bahn oder zu Fuß. Von der Bergstation der Breitenbergbahn nach rechts parallel zum Sessellift und dann schrofig zum Gipfel mit der Ostlerhütte. Abstieg dann in die Enge und im Tal zurück zum Parkplatz.
Höhenunterschied: ab Bergstation 340 m, ins Tal 970 m
Zeitbedarf: 6 Stunden für die Runde
Einkehr: Restaurant an der Bergstation, Hochalphütte, Ostlerhütte, Gasthaus Fallmühle (Donnerstag Ruhetag).

Ostlerhütte (1838 m):
Adresse: Ostlerhütte, Manfred Fröis, Breitenberg 6, 87459 Pfronten-Steinach, Telefon: 0049 - (0)8363 - 424, www. alpenhuetten. com/Ostlerhuette.

Auskunft: Kur- und Verkehrsamt Pfronten, Telefon: 08363 - 69888 oder Breitenbergbahn Telefon: 08363 - 5820
Wanderkarte: Zumsteinkarte Nr. 2 Pfronten, 1 : 30. 000, Nowotny: "Berg- und Wandertouren im Allgäu", AVA-Verlag (Text aus diesem Buch)
Hw

Bergtour: Jöchlspitze
Bergtour auf die Jöchlspitze im Lechtal
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Jöchlspitze 2226 m ü. NN

Ausgangspunkt der Bergtour: Talstation der Jöchlspitzbahn oder alternativ Bergstation der Jöchlspitzbahn mit dem Berggasthaus Jöchlspitze (Sonnalm) auf der Sonnenseite des Lechtals (1800 m ü. NN)
Anfahrt vom SEESPITZ: Fahrt durch den Grenztunnel ins Zentrum von Reutte, am Kreisverkehr Richtung Lechtal und über Weißenbach, Forchach, Stanzach, Elmen, Häselgehr und Elbigenalp nach Bach, vor der Lechbrücke rechts ab, Fahrzeit ab SEESPITZ ca. 1 1/4 Std.
Einkehrmöglichkeiten: Cafe Valier, Reutte (bekannt für die kleinen Krapfelen, nur im Fasching), Pizzeria in Elbigenalp im Einkaufszentrum mit sehr sonniger Terrasse und sehr guten Pizzen, Berggasthof Sonnalm mit recht ordentlichem Kaiserschmarrn auf schöner Terrasse, auf der Heimfahrt Einkehr in Rieden im Gasthof Kreuz (in Weißenbach über die blaue Brücke) mit den besten Schlutzkrapfen, die ich kenne vgl. webseite: "Essen"

(1) Wanderung von der Talstation zur Sonnalm (1 1/2 Stunden) und zu Fuß oder mit dem Sessellift zurück

(2) Bergtour von der Bergstation auf die Jöchlspitze (1 1/2 Stunden), unter Hälfte der Strecke Spazierweg, obere Hälfte steil und teilweise ausgesetzt aber unser 13 Jahre alter Dackel Balu kann das ganz ohne Hilfe

(3) Botanischer Lehrpfad, leicht (2 Stunden)

(4) Panoramaweg über die Jöchlspitze (5 Stunden)

(5) Alpenrosensteig (6 Stunden)

(6) Großer Krottenkopf (7 Stunden), höchster Gipfel der Allgäuer Alpen mit 2657 m ü. NN, Roßgumpenalm, Kemptener Hütte oder Hermann von Barth Hütte, anspruchsvolle Tour

An der Talstation liegt gutes Material aus, auch Wanderkarte des Gebiets (kostenlos)
Die Jöchlspitze ist ein bekanntes Gleitschirmfliegerparadies, Start an der Bergstation

Adressen:
Sessellift: www. lechtaler-bergbahnen. at
Telefon 0043-5634-6207
Sonnalm (Berggasthof Jöchlspitze): Telefon 0043-5634-6834, www. joechelspitze. at, offen Mitte Mai bis Oktober und im Winter
Hw